Einkaufsgemeinschaft HSK AG
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8081 Zürich

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Impf- | Präventionsprogramme

Den Schweizer Krankenversicherern obliegt der gesetzliche Auftrag im Rahmen der Prävention bestimmte Kosten zu übernehmen. Dazu gehören unter anderem Impfprogramme und das kantonale Mammografie-Screening. Die Einkaufsgemeinschaft HSK verhandelt hierzu Verträge mit zuständigen Behörden und Institutionen.

Der Bereich Prävention umfasst Leistungen aus verschiedenen Fachrichtungen. HSK verhandelt im Namen Ihrer Mandanten Verträge für Vorsorgeuntersuchungen sowie vorsorgliche Massnahmen, sogenannte Pflichtleistungen, die unter einem gesetzlichen Auftrag stehen, ein Arzt anordnet oder durchführt.

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Kantonale Impfprogramme

Um Gesundheitsvorsorge schon bei der jungen Generation zu beginnen schliesst HSK Verträge mit den einzelnen Kantonen, um Ablauf und Kostenübernahme zu regeln. Durch Reduktion des administrativen Aufwands und Preisvereinbarungen kann die Kostenentwicklung gesteuert werden, was dem Gesetz des wirtschaftlichen Handelns Rechnung trägt. Als Grundlage dieser Vereinbarungen dient der Schweizerische Impfplan des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Ziel ist eine möglichst vollständige Durchimpfung von Kindern und Jugendlichen zu erreichen. Dazu zählen Impfungen z.B. gegen Masern, Mumps, Tetanus, Diphterie, Polio etc., die im Rahmen der schulärztlichen Untersuchungen durchgeführt werden. Die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) wird von niedergelassenen Ärzten vorgenommen.

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Nationale Impfprogramme

Im Rahmen der Pandemieplanung beschafft der Bund prä-pandemischen Impfstoff. Dieser wird im Pandemiefall den Kantonen zur Verfügung gestellt. HSK regelt im Vertragswerk die Kostenübernahme ihrer Versicherten von durchgeführten Impfungen im Influenza-Pandemiefall. Durch eine Pauschalabrechnung wird der administrative Aufwand gering gehalten, was einer wirtschaftlichen Versorgung zugutekommt.

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Kantonales Mammografie-Screening

Unter ärztlich durchgeführte oder angeordnete vorsorgliche Massnahmen fällt auch das Programm des Mammografie-Screenings zur frühzeitigen Erkennung des Brustkrebs.

Im Rahmen von Mammografie-Screening-Programmen eines Kantons werden alle Frauen ab 50 Jahren alle zwei Jahre zu einer Mammografie eingeladen. Das Programm soll dazu beitragen, Tumore möglichst in einem frühen Stadium zu entdecken. HSK regelt mit den jeweiligen Ansprechpartnern des Kantons, in der Regel der Krebsliga, Abwicklung und Vergütung des Untersuchs.

In Kantonen ohne Programm erfolgt die Durchführung einer Mammografie in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt.

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Kantonales Koloncarzinom-Screening

Zur Früherkennung des Kolonkarzinoms werden für Personen im Alter von 50 bis 69 Jahren die Kosten durch die Krankenversicherer übernommen. Je nach Untersuchungsmethode betragen die zeitlichen Intervalle zwei (Bsp. Untersuchung auf okkultes [verborgenes] Blut im Stuhl) oder zehn Jahre bei einer Darmspiegelung. Pilotprojekte, die mit HSK vertraglich geregelt wurden und bei denen auf die Leistung keine Franchise erhoben werden, finden derzeit in den Kantonen Uri und Waadt statt.

Ihr direkter Kontakt

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Claudia Ludwig

Verhandlungsleiterin | Tarifmanagerin Impf- und Präventionsprogramme
T +41 58 340 71 51
c.ludwig